Hallenbad Ölmühle:

Zurueck


Öffnungszeiten
Hinweis: Die Schwimmhalle ist wegen grundlegender Sanierungsarbeiten zzt. und voraussichtlich bis zum Herbst 2011 geschlossen (sh. Hinweis am Ende dieser Seite).
Tage vormittags nachmittags Besonderes
Montag      
Dienstag      
Mittwoch      
Donnerstag      
Freitag      
Samstag      
Sonntag      
Feiertage
     
Preise  
Einzelkarten
(je 3 Std. lt. Badeordnung)
  EUR  
Erwachsene (ohne Kurkarte)   2,80  
Erwachsene mit Kurkarte   2,50  
Kinder / Jugendliche ab 3 Jahren bis zu 16 Jahren einschl.,
sowie Schüler, Studenten, Wehrpflichtige, Schwerbehinderte (ab 50 %), Empfänger von Grundsicherung gem. SGB II/SGB XII
jeweils mit entsprechendem Ausweis
  1,50  
Familienkarte
2 Erwachsene und 1 Kind / Jugendlicher
ab 3 Jahren bis zu 16 Jahren
  5,80  
jedes (r) weitere Kind / Jugendliche   0,50  
Teilfamilienkarte
1 Erwachsener(r) und 1 Kind / Jugendlicher
ab 3 Jahren bis zu 16 Jahren
  3,80  
jedes (r) weitere Kind / Jugendliche   0,50  
„Feierabend-Ticket“, von Montag bis Freitag jeweils
1,5 Stunden vor Ende der Öffnungszeit
  2,00  
Dauerkarten (je 3 Std. lt. Badeordnung)
10-er-Karten -übertragbar-      
1. Erwachsene   23,00  
2. Kinder / Jugendliche ab 3 Jahren bis zu 16 Jahren einschl., sowie Schüler, Studenten, Wehrpflichtige, Schwerbehinderte (ab 50 %), Empfänger von Grundsicherung gem. SGB II/SGB XII
jeweils mit entsprechendem Ausweis
  12,00  
30-er-Karten -übertragbar-      
1. Erwachsene   66,50  
2. Kinder / Jugendliche ab 3 Jahren bis zu 16 Jahren einschl., sowie Schüler, Studenten, Wehrpflichtige, Schwerbehinderte (ab 50 %), Empfänger von Grundsicherung gem. SGB II/SGB XII
jeweils mit entsprechendem Ausweis
  32,00  
Geschlossene Gruppen   EUR  
Gruppen und Vereine ab 10 Personen      
1. Erwachsene   2,00  
2. Kinder ab 3 Jahren und Jugendliche bis zu 16 Jahren einschl., sowie Schüler, Studenten, Wehrpflichtige, Schwerbehinderte (ab 50 %), Empfänger von Grundsicherung gem. SGB II/SGB XII
jeweils mit entsprechendem Ausweis
  0,80  
Hinweise  
Erwachsene ab dem vollendeten 17. Lebensjahr    
Kinder und Jugendliche ab 3 bis zu 16 Jahren    
Preise für Schulen und andere Veranstaltungen
fragen Sie bitte telefonisch nach unter 04522-8565.
     
Badezeit: 3 Stunden.
Der Einlass endet 50 Minuten vor Badeschluss.
     
Erreichbarkeit:  
Telefon: 04522-8565 oder 04522-765952
FAX: 04522-765954
     
Schwimmhalle zzt. geschlossen  
Die Stadt Plön hatte im Februar 2008 vorsorglich ein Gutachten in Auftrag gegeben, um den Gebäudezustand der Schwimmhalle Plön hinsichtlich der Stahlbetonbauteile und der Dachkonstruktion zu prüfen.
Das Gutachten ist am 12.06.2008 bei der Stadt Plön eingegangen. In dem Gutachten geben die so genannten „Abhänger“ der Unterdecke Anlass zu Bedenken. Nach Auskunft des beauftragten Ingenieurbüros war bisher kein akuter Handlungsbedarf gegeben, ein Austausch der Abhänger bzw. der Einbau zusätzlicher Abhänger sollte jetzt aber umgehend erfolgen.

Nach den vorstehenden Ergebnissen des Gutachtens sieht sich die Stadt Plön in der Pflicht, zum Schutze aller Besucherinnen und Besucher der Schwimmhalle Plön, diese Arbeiten noch vor der im Juli / August vorgesehenen Schließzeit durchführen zu lassen. Der Betrieb ist daher ab dem 12.06.2008 eingestellt.

Daraufhin erfolgten Planungen und Beratungen, wie die Stadt Plön nunmehr verfahren wird. Zunächst wurde beschlossen, die Schwimmhalle mit den erforderlichen Maßnahmen möglichst schnell wieder zu öffnen.

Zeitgleich wurden die Arbeiten mit dem neuen Eigentümer des im selben Gebäudetrakt untergebrachten Hotels abgestimmt.

Bereits seit längerer Zeit beraten die städtischen Gremien über die Zukunft des Hallenbades. Verschiedene Modelle und Konzepte von Anbietern wurden erörtert, ohne dass jedoch eine tragfähige Lösung für die Zukunft gefunden werden konnte.
Berücksichtigt werden müssen hierbei sowohl der bekannte Sanierungsstau als auch der in jedem Jahr erhebliche Zuschussbedarf.

Ende August 2008 hat sich der Hauptausschuss erneut bezüglich der derzeitigen Situation mit dem Thema Schwimmhalle befasst. Nach intensiver Beratung ist nun der Beschluss gefasst worden, eine Grundsanierung der Halle durchzuführen und insbesondere den energetischen Bereich zu modernisieren.

Der Stadt Plön ist dabei bewusst, dass eine längere Schließzeit in Kauf genommen werden muss. Die Vorteile überwiegen jedoch eindeutig, da in hoffentlich absehbarer Zukunft den Nutzern eine technisch und optisch modernisierte Halle zur Verfügung stehen wird. Zudem können durch die energetischen Maßnahmen die Betriebskosten in den nächsten Jahren deutlich gesenkt werden.

Die Stadt Plön hat mit dem neuen Eigentümer des anliegenden Hotels einen Partner für die anstehenden Investitionen gefunden.

Wegen der jetzt also umfangreicheren Modernisierungsmaßnahmen wird die Halle frühestens erst zum Sommer 2011 wieder zur Verfügung stehen.

Bürgermeister Paustian hat die Nutzer der Schwimmhalle in einem Brief um Verständnis für die verlängerte Schließzeit und dafür gebeten, dass die aktuellen Planungen nur sehr kurzfristig mitgeteilt werden konnten.


Die Schwimmhalle Plön an der Ölmühle muss leider weiterhin geschlossen bleiben. Es sind noch weitere umfangreiche Vorprüfungen und Planungen bezüglich der Schwimmbadtechnik sowie des Gebäudezustandes erforderlich – insbesondere vor dem Hintergrund eines energetisch optimalen und wirtschaftlich attraktiven Betriebs. Diese Maßnahmen und Planungen werden aller Voraussicht nach noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Da die Schließung der Halle im Juni 2008 aufgrund der sanierungsbedürftigen Zwischendecke unverzüglich vollzogen werden musste, konnten die nötigen Analysen und Planungen dieses umfangreichen Projekts nicht mehr während des laufenden Betriebs vorgenommen werden. Nach dem Entschluss Anfang September 2008 die Schwimmhalle Plön grundlegend zu sanieren, wurde mit den Entwürfen zur Sanierung begonnen. Hierbei zeigte sich jedoch, dass an dem ursprünglichen Plan, die Schwimmhalle Anfang 2009 wieder eröffnen zu können, definitiv nicht festgehalten werden konnte.
Der Umfang der erforderlichen Maßnahmen ist zurzeit noch nicht abschließend festgestellt, da insbesondere noch Prüfungen zur Substanz des Gebäudezustands und zum Zustand der Schwimmbadtechnik ausstehen.

Priorität hat zunächst neben der weiteren Ermittlung der erforderlichen Baumaßnahmen, die Festlegung der zukünftigen räumlichen Gestaltung der Schwimmhalle sowie die Klärung des finanziellen Umfangs der Baumaßnahmen und die damit verbundene Finanzierung. Die Stadt Plön steht dabei weiterhin in den Gesprächen mit dem Hotelinvestor und bittet um Verständnis, dass aus der Notwendigkeit einer gewissenhaften Bestandsaufnahme und zukunftsweisenden Konzeption die Schwimmhalle Plön noch eine längere Zeit geschlossen bleibt.

Erst nach dem Abschluss aller erforderlichen Vorarbeiten kann eine realistische Zeitschiene zur Wiedereröffnung der Schwimmhalle Plöns aufgezeigt werden. Die Stadt Plön wird die Bürger hierüber unverzüglich in Kenntnis setzen. Die Schulen und Vereine, die bisher die Schwimmhalle Plön regelmäßig genutzt hatten, wurden Anfang 2009 separat schriftlich informiert.

Pressemitteilung vom 28. Oktober 2009:

Die Stadt Plön möchte mit der nachstehenden Pressemitteilung über den aktuellen Sachstand zur geplanten Sanierung der Plöner Schwimmhalle berichten.
Nach der sehr erfreulichen Mitteilung aus dem Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, dass die Sanierung der Plöner Schwimmhalle als Leuchtturmprojekt in das Programm zur Umsetzung des Zukunftsinvestitionsgesetzes – Förderbereich Städtebau aufgenommen wurde, sind sichtbare Aktivitäten am Objekt noch nicht erkennbar. Im Hintergrund laufen jedoch die erforderlichen Arbeiten auf Hochtouren. Hierzu gehört zum einen die Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen für die zweite Antragsstufe, zum anderen die Ausschreibung des zu beauftragenden Architektenbüros. Hierbei ist die Stadt Plön an die bestehenden Ausschreibungsvorschriften gebunden, so dass entsprechend den Bestimmungen der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF), ein europaweites Ausschreibungsverfahren auf den Weg gebracht werden musste.
Nachdem die hierfür erforderlichen umfangreichen Vorbereitungen getroffen waren, wurde die Bekanntmachung am 20.08.2009 veröffentlicht. Aufgrund der im EU-Recht bestehenden Fristen konnten Interessenten bis zum 30.09.2009 Angebote einreichen. Diese wurden zwischenzeitlich ausgewertet und fünf Büros / Bietergemeinschaften sind nunmehr zu einem so genannten Verhandlungsverfahren eingeladen, welches Anfang November 2009 stattfinden wird.
Danach wird dann die Entscheidung getroffen, welches Büro die umfangreiche, insbesondere energetische Sanierung der Schwimmhalle planen und begleiten wird.
Erst nach Abstimmung mit dem dann beauftragten Planungsbüro kann eine nähere Aussage zu einem Bauzeitenplan getroffen werden.

Zudem ist dann die Entscheidung des Landes im Rahmen der zweiten Antragsstufe abzuwarten.

Die Stadt Plön bittet daher alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis und Geduld, dass aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung der maßgeblichen Vergabevorschriften noch keine baulichen Maßnahmen an der Schwimmhalle zu erkennen sind.



Pressemitteilung vom 1. Juni 2010:

Große Freude im Plöner Rathaus – der Zuwendungsbescheid für die Sanierung der Plöner Schwimmhalle ist eingegangen!!

Große Freude löste der am 27.05.2010 eingegangene Zuwendungsbescheid der Investitionsbank Schleswig-Holstein im Rathaus der Stadt Plön aus.

Das Projekt „Schwimmhalle Plön“ wird nach dem Gesetz zur Umsetzung von Zukunftsinvestitionen der Kommunen und Länder in Schleswig Holstein – Förderbereich Städtebau – aus Bundesmitteln und Landesmitteln mit einer Zuwendungssumme von 2.625.000,-- € gefördert.

Nach einem langen Prozess hat sich die intensive Arbeit der vergangenen Monate für dieses Projekt gelohnt.

Ein kurzer Rückblick auf die Entwicklung:

Die Plöner Schwimmhalle wurde vor zwei Jahren, am 12. Juni 2008, aufgrund damaliger Sicherheitsbedenken für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Stadt Plön hatte zunächst die Hoffnung, die Schwimmhalle mit einem überschaubaren Mittelaufwand schnell wieder öffnen zu können. Dabei wurden verschiedene Varianten durchgeprüft und auch eine Kooperation mit dem benachbarten Hotel diskutiert und beraten.
Es zeigte sich jedoch, dass die anstehenden Sanierungsmaßnahmen und die erforderlichen energetischen Arbeiten einen beträchtlichen Umfang einnehmen würden.
Die Planungen, die Schwimmhalle mit einem Minimalaufwand wieder zu eröffnen, mussten daher aufgegeben werden

Im Zusammenhang mit dem aufgrund der Wirtschaftskrise aufgelegten Konjunkturpaket wurde daher Ende 2008 der Beschluss gefasst, eine mögliche Förderung der Sanierung zu prüfen.

Die Stadt Plön hatte daraufhin die Unterlagen für die erste Antragsstufe zusammengestellt. Hauptbestandteil war dabei eine erste Kostenermittlung eines Fachbüros für die erforderlichen Maßnahmen.
Da die Aussichten, dass die Stadt Plön in den „Fördertopf“ des Bundes/des Landes gelangen würde, zunächst nicht sehr gut aussahen, wurde in Zusammenarbeit mit der DLRG Plön eine beispielhafte Unterschriftenaktion in Plön gestartet, bei der innerhalb kurzer Zeit ca. 7.000 Unterschriften aus der Bevölkerung gesammelt wurden, die damit die Notwendigkeit der Sanierung der Plöner Schwimmhalle unterstrichen.

Im Juni 2009 erhielt die Stadt Plön die gute Nachricht, dass das Schwimmhallenprojekt der Stadt Plön als eines der wenigen „Leuchtturmprojekte“ im Lande mit einer Summe von zuwendungsfähigen Gesamtausgaben in Höhe von 3.000.000,-- € die höchste Einzelförderung innerhalb Schleswig-Holstein vorgesehen wurde.
Nun galt es aber auch die zweite Antragsstufe zu meistern. Hierzu wurden in einem ernormen Kraftakt innerhalb eines – bezogen auf die Größe des Projektes – kurzen Zeitrahmens alle erforderlichen Unterlagen zusammen gestellt.
Als eines der aufwendigen Maßnahmen ist hier beispielsweise das –nach EU-Recht vorgeschriebene - europaweite Auswahlverfahren des Planungsbüros zu nennen.

Letztlich konnten trotz der bürokratischen Hürden alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht zur Prüfung beim Innenministerium Anfang März 2010 eingereicht werden.

Mit dem nunmehr eingegangen Zuwendungsbescheid haben sich erfreulicherweise die Anstrengungen aller Beteiligten gelohnt.


Die Stadt Plön möchte sich dabei auch für die gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten Behörden und Institutionen bedanken. Als Beispiele seien hier das Innenministerium, die GMSH, die Investitionsbank sowie der Kreis Plön zu nennen. Auch das beauftragte Planungsbüro „bs2 Architekten GmbH“ aus Hamburg hat mit seiner bisherigen Arbeit zum Gelingen des Förderantrages einen wesentlichen Beitrag geleistet.

Da die Stadt Plön in Abstimmung mit dem Innenministerium bereits die Genehmigung für einen vorzeitigen Maßnahmebeginn erhalten hatte, werden nun auch in Kürze die Bauarbeiten an der Plöner Schwimmhalle beginnen. Die Baustelleneinrichtung ist bereits angelaufen.

Die Stadt Plön bittet bereits jetzt um das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger, hinsichtlich der während der Sanierungsmaßnahmen zu erwartenden Lärmbelästigungen, die insbesondere die direkten Nachbarn betreffen werden.

Der Zeitplan für die Sanierung ist aufgrund der Vorgaben des Konjunkturpaktes eng gesteckt, so dass die Gesamtmaßnahme bis Ende 2011 fertig abgerechnet werden muss.


Ein Blick noch auf die Kosten und die Fördersummen:

Förderungsfähige Gesamtausgaben = 3.000.000,-- €
davon Eigenanteil der Kommune (12,5 %) = 375.000,-- €
davon Bundesmittel (75 %) = 2.250.000,-- €
davon Landesmittel (12,5 %) = 375.000,-- €

geplante Gesamtausgaben für das Projekt Schwimmhalle = 5.600.000,-- €
(Sanierung Altbestand und Anbau mit Kleinkinderbecken)

Fast zeitgleich mit dem Zuwendungsbescheid ist die Haushaltsgenehmigung des Kreises Plön eingegangen, so dass auch die Finanzierung der geplanten Maßnahme gesichert ist.



Pressemitteilung vom 16. Juli 2010:

Schwimmhalle Plön ist in nun zweifacher Hinsicht "Leuchtturmprojekt"

Nachdem die Plöner Schwimmhalle im Rahmen des Konjunkturprogrammes von Bund und Land zum Leuchtturmprojekt gekürt wurde, und in diesem Zusammenhang für die energetischen Sanierungsmaßnahmen Fördermittel in Höhe von 2,6 Mio Euro eingeworben werden konnten, ist der Stadt Plön nun ein weiterer Erfolg geglückt:
Auch die Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung wurden als Leuchtturmprojekt ausgewählt – dieses Mal von der AktivRegion. Hierfür hatten sich – nach einer Vorstellung des Projektes durch Bürgermeister Jens Paustian - die 21 AktivRegionen Schleswig-Holsteins in ihrer letzten Beiratssitzung ausgesprochen und nun liegt der Zuwendungsbescheid für eine Förderung in Höhe von 660.000 Euro vor. Hierbei handelt es sich um EU-Mittel aus dem Zukunftsprogramm ländlicher Raum, mit denen der 1,2 MioEuro teure Anbau des Kinder- und Wellnessbereichs an die Plöner Schwimmhalle nun bezuschusst wird.

Dieser Erfolg konnte durch das Team im Plöner Rathaus, insbesondere aber durch die Wirt-schaftsförderin Verena Nitsch, erzielt werden, deren Konzept im Beirat der AktivRegionen überzeugen konnte. In diesem Zusammenhang gilt der Dank der Stadt aber auch den Kooperationspartnern, die das Projekt mit auf den Weg gebracht haben. Mit den Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung verbunden ist nicht nur ein weiterer Beitrag zur Familienfreundlichkeit Plöns, sondern insgesamt eine nennenswerte Angebotsverbesserung mit positiven Auswirkungen für die hiesigen Wirtschafts- und Gesundheitsbetriebe – und nicht zuletzt für die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen.

Sehr gut betreut wurde das Projekt sowohl durch den hiesigen Regionalmanager Günter Möller von der AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz als auch dem Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR), die sich unter anderem für die Inwertsetzung des touristischen Angebotes einsetzen und in der Region mittlerweile schon zahlreiche Projekte erfolgreich begleitet haben.


     

Die seit 01.08.2005 geltende Badeordnung finden Sie hier zum Download (29 KB) Badeordnung Schwimmhalle

Für eine Ansicht des Dokumentes benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader 5.0. oder höher.
Ist dieser nicht auf Ihrem System installiert, klicken Sie bitte auf den "Get Acrobat Reader"--Button.
Get Acrobat Reader

Zurueck