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PV-Machbarkeitsstudie

Die Stadt Plön hat einen Plan – Photovoltaik auf kommunalen Dächern

Von Herbst 2024 bis zum Sommer 2025 wurde durch die BürgerEnergie Nord eG(BEN) eine Potenzialstudie erarbeitet. Ziel war es herauszufinden unter welchen Bedingungen auf welchen Dächern ausgewählter kommunaler Gebäude der Stadt Plön eine Photovoltaikanlage (PV Anlage) technisch und wirtschaftlich betrieben werden kann. Es wurden sowohl städtische Gebäude untersucht als auch solche des Schulverbandes.

Im Ergebnis ist festzuhalten, dass auf fast allen Gebäuden, die in der Studie untersucht wurden, PV Anlagen technisch möglich und wirtschaftlich betrieben werden könnten. Außerdem wurden im Rahmen der Studie Vorschläge zur Umsetzung unterbreitet. Es besteht bei einigen Gebäuden sehr hohes finanzielles Einsparpotenzial. Die Anlagen sind so konstruiert, dass der Eigenbedarf möglichst gedeckt werden soll. Eingespeist werden nur die danach anfallenden Überschüsse. Die meisten Anlagen in der Studie sind zusätzlich mit einem Batteriespeicher geplant. So kann der Anteil des selbst verwendeten Stroms erhöht werden. So kommen die hohen Einsparmöglichkeiten zustande.

Darauf basierend gibt es die Bestrebungen der Fraktionen erste Anlagen in den kommenden Jahren installieren zu lassen. Es besteht hierbei die Möglichkeit Fördergelder über die»Richtlinie des Kreises Plön zur Förderung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern im Kreis Plön« zu beantragen. Grundsätzlich ist es in diesem Rahmen möglich, dass Kreis angehörige Kommunen entsprechend ihrer Einwohnerzahl pro Einwohner/-in und Jahr bis zu 5,00 Euro und maximal bis zu 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben als Förderung beantragen können. (PV Richtlinie Seite 3 Punkt 4.2)

19.11.2025