Europawahl am 25. Mai 2014

Logo Europawahl  Bereits zum 8. Mal wählen die Bürgerinnen und Bürger  der Bundesrepublik Deutschland die Abgeordneten des Europäischen Parlaments. Die Wahl findet zu dem von jedem Mitgliedstaat der EU selbst festgelegten Termin statt, der in einen für alle Mitgliedstaaten gleichen Zeitraum von Donnerstag, den 22. Mai bis Sonntag, den 25. Juni fallen muss.

Für Deutschland ist der Wahltag auf

Sonntag, den 25. Mai 2014
von 8.00 bis 18.00 Uhr

festgesetzt worden.

Das Europäische Parlament ist die Vertretung der Völker der in der Europäischen Union zusammengeschlossenen Staaten. Es besteht aus Abgeordneten aller Mitgliedstaaten, die in allgemeiner, unmittelbarer, freier und geheimer Wahl gewählt werden. Die Wahl der 96 Abgeordneten des Europäischen Parlamentes aus der Bundesrepublik Deutschland erfolgt nach den Grundsätzen der Verhältniswahl mit Listenwahlvorschlägen.

Im Juni 1979 wurde das Europäische Parlament erstmals gewählt. Seitdem gehen die Bürger Europas alle 5 Jahre, letztmals am 7. Juni 2009,  zu den Wahlurnen.

Gemäß § 19 Abs. 3 Europawahlordnung machen der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter unverzüglich nach der Bestimmung des Wahltages öffentlich bekannt, unter welchen Voraussetzungen in der Bundesrepublik Deutschland lebende Unionsbürger an der Wahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland teilnehmen können und ob, wo, in welcher Form und in welcher Frist der bezeichnete Personenkreis die Eintragung in ein Wählerverzeichnis in der Bundesrepublik Deutschland beantragen muss, um an der Wahl teilnehmen zu können. Die Bekanntmachung ist vom Kreiswahlleiter durch mindestens eine deutschsprachige Anzeige in einer regionalen Tageszeitung vorzunehmen.

Der Bundeswahlleiter hat seine Bekanntmachung in der 4. Kalenderwoche 2014 im Bundesanzeiger veröffentlicht; die Bekanntmachung der Kreiswahlleitung erschien am 28. Januar 2014 in der Ostholsteiner Zeitung der Kieler Nachrichten und hat nachfolgenden Wortlaut:

Bekanntmachung für Staatsangehörige der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Unionsbürger) zur Wahl zum Europäischen Parlament in der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Am 25. Mai 2014 findet die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland statt. An dieser Wahl können Sie aktiv teilnehmen, wenn Sie in der Bundesrepublik Deutschland eine Wohnung innehaben oder sich dort sonst gewöhnlich aufhalten und am Wahltag

1. die Staatsangehörigkeit eines der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union besitzen,
2. das 18. Lebensjahr vollendet haben,
3. seit mindestens drei Monaten in der Bundesrepublik Deutschland oder in den übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union eine Wohnung innehaben oder sich dort sonst gewöhnlich aufhalten (auf die Dreimonatsfrist wird ein aufeinanderfolgender Aufenthalt in den genannten Gebieten angerechnet),
4. weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in dem Mitgliedstaat der Europäischen Union, dessen Staatsangehörigkeit Sie besitzen, vom aktiven Wahlrecht zum Europäischen Parlament ausgeschlossen sind,
5. in ein Wählerverzeichnis in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen sind. Die erstmalige Eintragung erfolgt nur auf Antrag. Der Antrag ist auf einem Vordruck spätestens bis zum 04. Mai 2014 zu stellen.

Einem Antrag auf Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis, der erst nach dem 04. Mai 2014 bei der zuständigen Gemeindebehörde eingeht, kann nicht mehr entsprochen werden (§ 17 a Abs. 2 der Europawahlordnung).
Sind Sie bereits aufgrund Ihres Antrages bei den Wahlen zum Europäischen Parlament am 13. Juni 1999, am 13. Juni 2004 oder am 07. Juni 2009 in ein Wählerverzeichnis der Bundesrepublik Deutschland eingetragen worden, brauchen Sie keinen erneuten Antrag zu stellen. Ihre Eintragung erfolgt dann von Amts wegen, sofern die sonstigen wahlrechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Dies gilt nicht, wenn Sie bis einschließlich zum 04. Mai 2014 gegenüber der zuständigen Gemeindebehörde auf einem Formblatt beantragen, nicht in dem deutschen Wählerverzeichnis geführt zu werden. Die Entscheidung gegen eine Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis gilt dann für alle künftigen Wahlen zum Europäischen Parlament, bis Sie hier erneut einen Antrag auf Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis stellen.
Sind Sie bei den Europawahlen von 1979 bis 1994 in ein Wählerverzeichnis in der Bundesrepublik Deutschland eingetragen worden, müssen Sie für eine Teilnahme an der Europawahl in Deutschland einen erneuten Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen.
Nach einem Wegzug aus Deutschland und erneutem Zuzug in die Bundesrepublik Deutschland müssen Sie immer einen neuen Antrag auf Eintragung in ein deutsches Wählerverzeichnis stellen.

Antragsvordrucke sowie Merkblätter zur Information können bei allen Gemeindebehörden in der Bundesrepublik Deutschland angefordert werden.
Wenn Sie in der Bundesrepublik Deutschland als Wahlbewerber für einen der deutschen Sitze im Europäischen Parlament kandidieren wollen, ist unter anderem Voraussetzung, dass Sie am Wahltag

1. das 18. Lebensjahr vollendet haben,
2. die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union besitzen,
3. weder in der Bundesrepublik Deutschland noch in dem Mitgliedstaat der Europäischen Union, dem Sie angehören, von der Wählbarkeit ausgeschlossen sind.
Mit Ihrem Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis oder mit dem Wahlvorschlag mit Ihrer Kandidatur müssen Sie eine Versicherung an Eides statt abgeben, dass bei Ihnen die oben genannten Voraussetzungen für eine aktive oder passive Wahlteilnahme vorliegen.

Plön, den 27. Januar 2014
Az.: 1420/EW14

Der stv. Kreiswahlleiter des Kreises Plön
Stefan Sackner

Anlage: Antrag für Unionsbürger auf Eintragung in das Wählerverzeichnis zur Europawahl 2014

Anlage: Antrag für Unionsbürger, nicht im Wählerverzeichnis zur Europawahl 2014 geführt zu werden

Bekanntmachung herunterladen


Informationen zur Teilnahmeberechtigung und zum Wahlverfahren erhalten Sie in allen Amtssprachen der EU hier.

Weitergehende Informationen zum Wahlrecht zur Europawahl finden Sie auch auf der Seite der Landeswahlleiterin des Landes Schleswig-Holstein. 

Eine Auflistung der vom Bundeswahlausschuss in seiner Sitzung am 14. März 2014 zugelassenen Parteien und sonstigen politischen Vereinigungen finden Sie hier als Pressemitteilung des Bundeswahlleiters.

Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Europawahl gesucht!

Der Bürgermeister der Stadt Plön bat als Gemeindewahlbehörde die Wahlberechtigten aus der Plöner Bevölkerung, sich als Mitglieder für die  Wahlvorstände zur anstehenden Europawahl zur Verfügung zu stellen.
Freiwillige Meldungen wurden an das Wahlamt im Rathaus unter den Rufnummern 505-721 und 505-737 (Wahlamt) bzw. 505-0 (Telefonzentrale) oder per E-Mail an mark.westerwelle@ploen.de erbeten.

Für jeden der fünf allgemeinen Wahlbezirke wurden acht Mitglieder berufen, von denen dann am Wahlsonntag je vier am Vor- und am Nachmittag nach Absprache im Wahlvorstand eingesetzt werden. Nur zur Eröffnung der Wahlhandlung am Morgen und zum Auszählen der Stimmen ab 18.00 Uhr müssen alle Mitglieder anwesend sein. Zur Auszählung der Wahlbriefe der Europawahl wird im Rathaus ein Briefwahlvorstand eingesetzt. Für den Wahldienst wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Mitglieder von Wahlvorständen müssen Deutsche oder Unions-Bürgerinnen oder Unions-Bürger sein, am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben und in Plön mit Hauptwohnsitz angemeldet sein.
Damit zügig ein korrektes Ergebnis erreicht wird, werden die Wahlvorstände auch bei den kommenden Wahlen wieder ebenso mit erfahrenen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern wie mit jüngeren Wählerinnen und Wählern besetzt werden.

 

 

Der Bundeswahlausschuss hatte in seiner Sitzung vom 3. April 2014 sämtliche Beschwerden gegen die Zurückweisung von Wahlvorschlägen zurückgewiesen. Die Landeswahlleiterin hatte die Reihenfolge der Wahlvorschläge auf dem Stimmzettel in Schleswig-Holstein durch Erlass vom 3. April 2014 festgesetzt. Ein Muster des Stimmzettels finden Sie hier.

 

 

Die Bekanntmachung der Gemeindewahlbehörde der Stadt Plön über das Recht auf Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen wurde am 26. April 2014 veröffentlicht und hat folgenden Wortlaut:

1. Das Wählerverzeichnis zur Wahl zum Europäischen Parlament für die 5 Wahlbezirke der Stadt Plön wird in der Zeit vom 5. Mai 2014 bis 9. Mai 2014 während der allgemeinen Öffnungszeiten im Rathaus, Schloßberg 3-4, Zimmer-Nr. 4 für Wahlberechtigte zur Einsichtnahme bereitgehalten. Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit der zu seiner Person im Wählerverzeichnis eingetragenen Daten überprüfen. Sofern ein Wahlberechtigter die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Daten von anderen im Wählerverzeichnis eingetragenen Personen überprüfen will, hat er Tatsachen glaubhaft zu machen, aus denen sich eine Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit des Wählerverzeichnisses ergeben kann. Das Recht auf Überprüfung besteht nicht hinsichtlich der Daten von Wahlberechtigten, für die im Melderegister ein Sperrvermerk gemäß den § 21 Abs. 5 des Melderechtsrahmengesetzes entsprechenden Vorschriften der Landesmeldegesetze eingetragen ist.

Das Wählerverzeichnis wird im automatisierten Verfahren geführt. Die Einsichtnahme ist durch ein Datensichtgerät möglich.

Wählen kann nur, wer in das Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat.

2. Wer das Wählerverzeichnis für unrichtig oder unvollständig hält, kann in der Zeit vom 20. Tag bis zum 16. Tag vor der Wahl, spätestens am 9. Mai 2014 bis 12.00 Uhr, bei der Stadt Plön, Fachbereich Bürgerservice, Wahlamt, Schloßberg 3-4, 24306 Plön, Zimmer-Nr. 1 Einspruch einlegen.
Der Einspruch kann schriftlich oder durch Erklärung zur Niederschrift eingelegt werden.

3. Wahlberechtigte, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind, erhalten bis spätestens zum 3. Mai 2014 eine Wahlbenachrichtigung.

Wer keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, muss Einspruch gegen das Wählerverzeichnis einlegen, wenn er nicht Gefahr laufen will, dass er sein Wahlrecht nicht ausüben kann.

Wahlberechtigte, die nur auf Antrag in das Wählerverzeichnis eingetragen werden und die bereits einen Wahlschein und Briefwahlunterlagen beantragt haben, erhalten keine Wahlbenachrichtigung.

4. Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl im Kreis Plön
durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlraum dieses Kreises
oder
durch Briefwahl
teilnehmen.

5. Einen Wahlschein erhält auf Antrag

5.1 ein in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter,

5.2 ein nicht in das Wählerverzeichnis eingetragener Wahlberechtigter,

a) wenn er nachweist, dass er ohne sein Verschulden die Antragsfrist auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis bei Deutschen nach § 17 Abs. 1 der Europawahlordnung, bei Unionsbürgern nach § 17 a Abs. 2 der Europawahlordnung bis zum 4. Mai 2014 oder die Einspruchsfrist gegen das Wählerverzeichnis nach § 21 Abs. 1 der Europawahlordnung bis zum 9. Mai 2014 versäumt hat,

b) wenn sein Recht auf Teilnahme an der Wahl erst nach Ablauf der Antragsfrist bei Deutschen nach § 17 Abs. 1 der Europawahlordnung, bei Unionsbürgern nach § 17 a Abs. 2 der Europawahlordnung oder der Einspruchsfrist nach § 21 Abs. 1 der Europawahlordnung entstanden ist,

c) wenn sein Wahlrecht im Einspruchsverfahren festgestellt worden und die Feststellung erst nach Abschluss des Wählerverzeichnisses zur Kenntnis der Gemeindebehörde gelangt ist.

Wahlscheine können von in das Wählerverzeichnis eingetragenen Wahlberechtigten bis zum 23. Mai 2014, 18.00 Uhr, bei der Stadt Plön, Fachbereich Bürgerservice, Wahlamt, Schloßberg 3-4, 24306 Plön mündlich (jedoch nicht telefonisch), schriftlich oder elektronisch beantragt werden.

Die Wahlscheinausgabestelle befindet sich im Rathaus, Zimmer-Nr.  4.
Öffnungszeiten: Ab Mo., 5. Mai 2014 Mo. – Do. 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr, Fr. 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie am Fr., den 23. Mai 2014 auch von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr.

Logo Barrierefreiheit   Die Wahlscheinausgabestelle ist nicht barrierefrei zu erreichen.

Fax-Adresse: 04522 505-99721.
E-Mail-Adresse: mark.westerwelle@ploen.de. Bei der elektronischen Beantragung eines Wahlscheins ist zur eindeutigen Identifikation das Geburtsdatum der antragstellenden Person anzugeben.

Die Wahlscheinantragstellung für wahlberechtigte Personen aus der Stadt Plön ist auch im Internet über ein virtuelles Formular unter der nachfolgenden Adresse bis einschließlich Do., den 22. Mai 2014 möglich:

        https://www.wahlschein.de/1057057
 

Die Angaben der antragstellenden Person werden ausschließlich zum Zweck der Wahlscheinerteilung gespeichert und verarbeitet. Eine darüber hinausgehende Nutzung findet nicht statt. Die Übermittlung der Daten erfolgt verschlüsselt.
In der Eingabemaske werden von der antragstellenden Person der Familienname, der Vorname, das Geburtsdatum, die Anschrift, die Nummer des Wahlbezirks und die Nummer ihrer Eintragung im Wählerverzeichnis (aus der Wahlbenachrichtigung ersichtlich) abgefragt. Für eventuelle Nachfragen werden auf freiwilliger Basis auch die E-Mail-Adresse und die Telefon- bzw. Telefax-Nummer der antragstellenden Person abgefragt.

 

Im Falle nachweislich plötzlicher Erkrankung, die ein Aufsuchen des Wahlraumes nicht oder nur unter nicht zumutbaren Schwierigkeiten möglich macht, kann der Antrag noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, gestellt werden.

Versichert ein Wahlberechtigter glaubhaft, dass ihm der beantragte Wahlschein nicht zugegangen ist, kann ihm bis zum Tage vor der Wahl, 12.00 Uhr, ein neuer Wahlschein erteilt werden.

Nicht in das Wählerverzeichnis eingetragene Wahlberechtigte können aus den unter 5.2 Buchstabe a) bis c) angegebenen Gründen den Antrag auf Erteilung eines Wahlscheines noch bis zum Wahltag, 15.00 Uhr, stellen.

Wer den Antrag für einen anderen stellt, muss durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Ein behinderter Wahlberechtigter kann sich bei der Antragstellung der Hilfe einer anderen Person bedienen.

6. Mit dem Wahlschein erhält der Wahlberechtigte

- einen amtlichen Stimmzettel,
- einen amtlichen blauen Stimmzettelumschlag,
- einen amtlichen, mit der Aufschrift, an die der Wahlbrief zurückzusenden ist, versehenen roten Wahlbriefumschlag und
- ein Merkblatt für die Briefwahl.

Die Abholung von Wahlschein und Briefwahlunterlagen für einen anderen ist nur möglich, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme  der Unterlagen durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird und die bevollmächtigte Person nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt; dies hat sie der Gemeindebehörde vor Empfangnahme der Unterlagen schriftlich zu versichern. Auf Verlangen hat sich die bevollmächtigte Person auszuweisen.

Bei der Briefwahl muss der Wähler den Wahlbrief mit dem Stimmzettel und dem Wahlschein so rechtzeitig an die angegebene Stelle absenden, dass der Wahlbrief dort spätestens am Wahltage bis 18.00 Uhr eingeht.

Der Wahlbrief wird innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ohne besondere Versendungsform ausschließlich von der Deutschen Post AG unentgeltlich befördert. Er kann auch bei der auf dem Wahlbrief angegebenen Stelle abgegeben werden.


Plön, den 22. April 2014      
                                                                
                                                                 Stadt Plön
                                                                 Der Bürgermeister


                                                                 (Jens Paustian)  

 

Die am 10. Mai 2014 veröffentlichte Wahlbekanntmachung kann hier eingesehen werden.

 

Pressemitteilung der Stadt Plön: 

Zur Europawahl sind in der Stadt Plön insgesamt 7.413 Plöner Bürgerinnen und Bürger  wahlberechtigt, darunter 4 EU-Bürgerinnen und EU-Bürger, die bereits bei vorangegangenen Europawahlen einen Antrag auf Aufnahme in das Plöner Wählerverzeichnis gestellt hatten sowie 61 Erstwählerinnen und Erstwähler.

Bis zum Sonnabend, dem 3. Mai 2014 wird die Stadt die Wahlbenachrichtigungskarten durch die Deutsche Post AG zustellen lassen.

Der Bürgermeister der Stadt Plön weist als Gemeindebehörde darauf hin, dass Briefwahlunterlagen ab Montag, dem 5. Mai 2014 durch das Briefwahlamt der Stadt ausgegeben werden, jedoch bereits unmittelbar ab Zugang der Wahlbenachrichtigungen beantragt werden können.

Hierzu muss die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte vollständig ausgefüllt und unterschrieben und in einem freigemachten Briefumschlag an das Briefwahlamt (Postalische Anschrift: Stadt Plön, Wahlamt, Schloßberg 3-4, 24306 Plön) geschickt oder im Briefwahlraum des Rathauses, Zimmer-Nr. 4 (Erdgeschoss links) abgegeben werden. Ein formloser mit Vor- und Nachname unterschriebener Antrag ist auch per Telefax (Fax-Adresse: 04522 505-99721) oder per E-Mail (E-Mail-Adresse: mailto:mark.westerwelle@ploen) möglich.

Bei Beantragung eines Wahlscheines per E-Mail ist zur eindeutigen Identifikation das Geburtsdatum der Antragstellerinnen bzw. Antragsteller anzugeben.

Briefwahlunterlagen können wiederum auch im Internet ab Zugang der Wahlbenachrichtigungskarten über ein virtuelles Formular unter der nachfolgenden Adresse beantragt werden:

https://www.wahlschein.de/1057057

Die Angaben der Antragstellerinnen bzw. Antragsteller werden ausschließlich zum Zweck der Wahlscheinerteilung gespeichert und verarbeitet. Eine darüber hinausgehende Nutzung findet nicht statt.
In der Eingabemaske werden von den  Antragstellerinnen und Antragstellern der Familienname, der Vorname, das Geburtsdatum, die Anschrift, die Nummer des Wahlbezirks und die Nummer der Eintragung im Wählerverzeichnis (aus der Wahlbenachrichtigungskarte ersichtlich) abgefragt. Für eventuelle Nachfragen werden auf freiwilliger Basis auch die E-Mail-Adresse und die Telefon- bzw. Telefax-Nummer der antragstellenden Person abgefragt.

Die Anträge über das Internet werden dem Wahlamt der Stadt täglich elektronisch verschlüsselt übermittelt und automatisch in die Wahlscheinsoftware übertragen.

Die Stadt Plön hofft, dass dieses moderne Angebot einer elektronischen Dienstleistung von wahlberechtigten Plönerinnen und Plönern mit Internetzugang positiv angenommen wird. Auch bei künftigen Wahlen soll dieses Verfahren als bürgerfreundliche Dienstleistung im Rahmen des E-Governments angeboten werden. 

Auf dem herkömmlichen Wege können Briefwahlunterlagen mit der ausgefüllten Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte oder einem amtlichen und gültigen Personaldokument auch direkt im Wahlamt der Stadt, Rathaus, Zimmer-Nr. 4 angefordert werden. Hier kann bei Bedarf auch direkt die Stimmabgabe zur Europawahl erfolgen. Eine Wahlkabine und eine Wahlurne sind vorhanden. Das Briefwahlamt ist ab Montag, dem 5. Mai 2014 täglich bis Freitag, dem 23. Mai 2014 in der Zeit von 8 bis 12.30 Uhr  geöffnet, am Freitag, dem 23. Mai 2014 zusätzlich bis 18 Uhr.

Die Stadt Plön bittet darum, die Briefwahlunterlagen so rechtzeitig anzufordern, dass der Rücklauf der Wahlbriefe möglichst bis Freitag, den 23. Mai 2014 erfolgen kann. Dies gilt insbesondere für Wählerinnen und Wähler, die sich in Kürze im Ausland aufhalten werden. Die Stadt wird letztmalig am Tage vor der Wahl die restlichen  Wahlbriefe  bei der Centerfiliale Plön  der Deutschen Post  AG abholen. Am Wahltag selbst müssten die Wahlbriefe zur Europawahl bis 18 Uhr im Rathaus abgegeben werden, damit die Stimmen in der Auszählung ab 18 Uhr berücksichtigt werden können. Für die fristgerechte Rücksendung der Wahlbriefe sind die Wahlberechtigten selbst verantwortlich.

Natürlich kann weiterhin auch am Wahltage selbst gewählt werden. Die Wahllokale der 5 Wahlbezirke der Stadt Plön haben am Sonntag, dem 25. Mai 2014 von 8 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Die Wahllokale befinden sich in der Regionalschule (Gebäude ehemalige Realschule),  im Sozialen Dienstleistungszentrum Altes E-Werk, im Feuerwehrhaus und in der Breitenauschule (dort 2 Wahlräume).

Auf jeder Wahlbenachrichtigungskarte ist die Lage des jeweiligen Wahllokals aufgedruckt.

Hier können Sie diese Pressemitteilung als PDF herunterladen.

Das vorläufige Plöner Gesamtwahlergebnis aus den 5 Urnenwahlbezirken und aus dem Briefwahlbezirk 1 wird seit dem Wahlabend als aktuelle Mitteilung auf der Startseite der Plöner Homepage präsentiert.

Hier können Sie das vorläufige amtliche Endergebnis mit grafischen Darstellungen und Vergleichen zur Europawahl 2009 (Gewinne und Verluste) aus allen 5 Urnenwahlbezirken und aus dem Briefwahlbezirk als PDF aufrufen.

 

Ansprechpartner im Rathaus für Ihre Fragen:

Name:
Herr Mark Westerwelle
Telefon (geschäftlich):
+49 4522 505-721
Fax (geschäftlich):
+49 4522 505-99721

Einbruchsschutz - Wie kann ich meine Wohnung oder mein Haus sicher machen

18.09.2019
Der Seniorenbeirat der Stadt Plön hat zu Mittwoch, den 16. Oktober 2019 einen ganz besonderen Gast rund um das Thema „Einbruchsschutz“ eingeladen. Mehr...



Schließung PlönBad am 21. und 22.09.2019

13.09.2019
Aufgrund einer Sportveranstaltung bleibt das PlönBad an beiden Tagen für die Öffentlichkeit geschlossen. Mehr...



PlönBad - Geänderte Öffnungszeiten

09.09.2019
In den anstehenden Herbstferien hat das PlönBad zu folgenden Zeiten geöffnet/geschlossen: Mehr...



Goodby Elterntaxi

12.08.2019
Am Montag, den 12. August wird es eine erste Verkehrssicherheitsaktion für Eltern von ca. 07:15 bis 08:30 Uhr vor der Rodomstorschule und Am Schiffsthal geben. Mehr...



Schiedsmann Walter Hof wird für sein langjähriges Ehrenamt gewürdigt

05.08.2019
Als Dank und Anerkennung für seine besondere und verdienstvolle Tätigkeit wird Herrn Walter Hof durch Bürgermeister Winter eine Ehrenurkunde verbunden mit der Anstecknadel der Stadt Plön verliehen. Mehr...



Ausbau Steinbergweg und Ulmenstraße

23.07.2019
Ab Mittwoch, den 31.07.2019 wird die Ulmenstraße zwischen dem Haus Ulmenstraße 46 und der Breslauer Straße voll gesperrt. Mehr...