Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Plön sowie der Gemeinden Ascheberg und Bösdorf

Autor: Dirk Mielke

Ansicht des Rathauses  Rund ein halbes Jahr ist seit der Übernahme der Verwaltungsgeschäfte der Gemeinden Ascheberg und Bösdorf durch die Stadt Plön vergangen. Nun haben Ende Juni die ersten Verwaltungsbeiratssitzungen der Verwaltungsgemeinschaften Plön/Ascheberg sowie Plön/Bösdorf stattgefunden. Zu Vorsitzenden wurden für die Dauer von zweieinhalb Jahren Thorsten Pfau (Plön/Ascheberg) sowie Oliver Hagen (Plön/Bösdorf) gewählt. Danach wird der Vorsitzende aus den jeweiligen Gemeinden gestellt. 

Insgesamt konnte mit einem sehr positiven Fazit auf die ersten Monate zurück geblickt werden. Neben der Integration der von der Stadt Plön übernommenen Kolleginnen und Kollegen, die sehr gut gelungen ist, hat auch die Übernahme des IT-Datenbestandes ohne große Probleme funktioniert. Die Aufnahme der Arbeiten ist nahezu reibungslos von statten gegangen, wenn auch die bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  sich durchaus zunächst an die teilweise unterschiedlichen Strukturen der Landgemeinden Ascheberg und Bösdorf gewöhnen mussten.

Als sehr hilfreich hat sich dabei die Einrichtung des Teams 23 als Koordinierungs- bzw. Hauptansprechstelle für die Bürgermeister der Gemeinden Ascheberg und Bösdorf, aber auch für die Fachbereiche in der Verwaltung bereits jetzt bewährt.

Sowohl Bürgermeister Menzel als auch Bürgermeister Schmidt lobten in diesem Zusammenhang die gute Arbeit der Verwaltung und das im Rathaus herrschende gute Betriebsklima.

Von der Berichterstattung aus der Presse, wonach die Gemeinde Ascheberg mit der Stadtverwaltung unzufrieden sei und eine Rückkehr zum Amt erachtet wird, möchte  sich die Gemeinde Ascheberg ausdrücklich distanzieren.

Neben den überwiegend positiven Aspekten gab es natürlich auch wenige kritische Anmerkungen bzw. Verbesserungsvorschläge, um die erfolgreiche Zusammenarbeit künftig weiterhin zu optimieren. So wurde im Laufe der ersten Monate festgestellt, dass  die Übernahme der neuen zusätzlichen Aufgaben an einigen wenigen Stellen zu leichten „Schieflagen" in der Arbeitsbelastung geführt hat.  Hier ist die Verwaltungsleitung aber im ständigen Austausch mit den Fachbereichen, um Lösungen für eine optimale Aufgabenerledigung und die bestmögliche Ausnutzung von Synergieeffekten zu erarbeiten.

Alle drei Partner ziehen ein positives Zwischenfazit und sind sich einig: Die Verwaltungsgemeinschaft ist ein „Erfolgsmodell" und kann weiter ausgebaut werden.

Bildquelle: Stadt Plön

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