Gemeinsame Pressemitteilung der Stadt Plön und den Gemeinden Ascheberg und Bösdorf: Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Gemeindewahl gesucht!

Autor: Karsten Hartz

das Wappen der Stadt Plön      Wappen der Gemeinde Ascheberg   Wappen der Gemeinde Bösdorf

Nachdem die Bundestagswahl im September 2017 erfolgreich durchgeführt worden ist, steht auch schon die nächste Wahl bevor. Die Bürgerinnen und Bürger  der Stadt Plön sowie der Gemeinden Ascheberg und Bösdorf sind aufgerufen, die Kandidaten für den Plöner Kreistag, der Ratsversammlung der Stadt Plön und die jeweiligen Gemeindevertretungen zu wählen.

Der Wahltag ist auf

Sonntag, den 06. Mai 2018
von 8:00 bis 18:00 Uhr


festgesetzt worden.

Damit auch für diese Wahl eine erfolgreiche Durchführung garantiert ist, werden wieder freiwillige Wahlberechtigte gesucht, die sich als Wahlhelfer oder Wahlhelferinnen für die insgesamt 9 Wahllokale der  Stadt Plön sowie den Gemeinden Ascheberg und Bösdorf zur Verfügung stellen. Der Aufruf richtet sich auch an unsere Erstwähler/innen.

Freiwillige Meldungen werden vom Wahlamt im Plöner Rathaus unter den Rufnummern 04522 505-759 und 505-721 (Wahlamt) bzw. 505-0 (Telefonzentrale) oder per E-Mail an karsten.hartz@ploen.de entgegengenommen.

Für jeden der neun allgemeinen Wahlbezirke werden acht Mitglieder berufen, von denen dann am Wahlsonntag je vier am Vor- und am Nachmittag nach Absprache im Wahlvorstand eingesetzt werden. Nur zur Eröffnung der Wahlhandlung am Morgen und zum Auszählen der Stimmen ab 18:00 Uhr müssen alle Mitglieder anwesend sein. Für den Wahldienst wird eine Entschädigung gezahlt. Nähere Informationen hierzu erteilt Ihnen gerne das Wahlamt.

Die Mitglieder der jeweiligen Wahlvorstände müssen Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes sein oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzen, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und in den entsprechenden Gemeinden mindestens sechs Wochen mit Hauptwohnsitz bzw. alleinigem Wohnsitz gemeldet sein und dürfen nicht infolge eines Richterspruchs das Wahlrecht verloren haben.

Damit zügig ein korrektes Ergebnis erreicht wird, werden die Wahlvorstände auch bei den kommenden Wahlen wieder ebenso mit erfahrenen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern wie mit jüngeren Wählerinnen und Wählern besetzt werden.
 

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