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Stadt Plön sucht dringend Wohnraum zur Unterbringung von Geflüchteten
Aufgrund personeller Engpässe - Einschränkung der Sprechzeiten im Bürgerbüro
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Die Stadt Plön hat bereits in 3. Generation zwei neue Elektrotransporter als Kipper, 2,1 t erhalten. Die Fahrzeuge von Typ Goupil G4 werden bereits seit Januar 2015 vom Baubetriebshof eingesetzt und haben sich durch ihren nahezu geräuschlosen Elektroantrieb und der schmalen Spurbreite im tagtäglichen Einsatz bewährt.
Die Fahrzeuge werden hauptsächlich in der Stadtreinigung zum Leeren der Abfallbehälter im Stadtgebiet sowie für sonstige Reinigungsarbeiten aber auch f. Arbeiten der Gartenabteilung, zur Wegereparatur und für Transportarbeiten eingesetzt.
Die Fahrzeuge werden elektrisch angetrieben. Der hierfür notwendige Strom ist zu 100% Ökostrom.
Die Fahrzeuge verfügen über eine Ladefläche, die als Kipper ausgeführt ist. Die Zuladung beträgt max. 950 kg, sodass ein vielfältiger Einsatz möglich ist.
Bürgermeisterin Radünzel: „Die Stadt Plön setzt ihr Bestreben, ihre Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger möglichst klimaschonend anzubieten mit der erneuten Anschaffung der Elektrotransporter fort. Der Fachbereich Planen und Bauen, zu dem auch der Baubetriebshof der Stadt Plön gehört, leitet zur Zeit alles in die Wege, um die Machbarkeit weiterer klimaschützende Maßnahmen für die Dienstleistungen des Baubetriebshofes zu prüfen. Dazu gehört hauptsächlich die Elektrifizierung des Fuhrparks und der Arbeitsgeräte. Aber auch der Einsatz klimaschützender Gebäudetechnik (PV-Anlage, Wärmepumpe) gehört dazu.“
Heiner Rausch, Leiter des Baubetriebshofes ergänzt: „Die Elektrotransporter stoßen auf große Akzeptanz in der Bevölkerung, sind diese doch auch in für Kraftfahrzeuge gesperrten Bereichen, wie den Strandwegen, Wanderwegen und fast tagtäglich in der Fußgängerzone unterwegs und stören nicht mit lautem Motorengeräusch.“
Foto v. links: Bürgermeisterin Mira Radünzel, Leiter Baubetriebshof Heiner Rausch, Mitarbeiter der Stadtreinigung Manuel Schwartz und Frank Wichelmann
Foto v. links: Mitarbeiter der Stadtreinigung Manuel Schwartz und Frank Wichelmann