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ALLRIS - Auszug

25.11.2021 - 4.1 Berichte der Verwaltung

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Wortprotokoll

Beratungsverlauf:

Herr Winter beantwortet die Anfrage von Herr Buth hinsichtlich eines neuen Steges am Ostufer der Prinzeninsel:

  1. Wer hat den Steg errichten lassen? Georg Friedrich Prinz von Preußen
  2. Welche Firma hat die Arbeit ausgeführt? JHJ-Holzbau, Jan-Henrik Jahns, Großharriefeld 4, DE-24625 Großharrie
  3. Ist für die Errichtung des Steges eine Baugenehmigung erforderlich? Nein, baurechtlich nicht genehmigungspflichtig; das Antragsverfahren bei Stegen läuft über die UNB (Entscheidung pro/contra; Regelung des Eingriffs in Natur und Landschaft; Ausgleichsregelung)
  4. Wenn eine Baugenehmigung erforderlich ist,
    1. Wurde eine Baugenehmigung erteilt? Genehmigungsverfahren über die UNB, Genehmigung unter Auflagen erteilt (11.11.2021)
    2. Wurde die Stadt an der Erteilung der Baugenehmigung beteiligt? Nein, Stadt ist nicht zuständig (UNB, LKN, UFB (Forst) zuständig); Stadt wurde in Kenntnis gesetzt
  1. Aufgrund welcher Rechtslage wurde die Baugenehmigung erteilt? LNatschG §36, Abs. 2 (naturschutzrechtliche Genehmigung) sowie Landeswassergesetz (LWG) §23, §107 (wasserrechtliche Genehmigung); Baumfällung aufgrund des Landeswaldgesetztes im Sinne der ordnungsgemäßen Forstwirtschaft abgedeckt
  2. Zusatzinfo: Es handelt sich um einen öffentlichen Kanusteg, der Teil des Schwentine-Wasserwanderweges werden soll (Information aus dem Antragsschreiben des Prinzen von Preußen).

 

Der Bürgermeister regt an, dass die Stadt Plön wieder Mitglied in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wird. Die Mitgliedschaft wurde vor einigen Jahren im Rahmen der Haushaltskonsolidierung gekündigt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 120,- € pro Jahr. Der Ausschuss gibt hierfür ein positives Votum ab.

 

Frau Duwe berichtet von anstehenden Baumpflegemaßnahmen im Stadtgebiet (siehe Anlage). Über anstehende Maßnahmen wird zum entsprechenden Zeitpunkt auch in der Presse und auf der Homepage der Stadt berichtet.

 

Herr Hartmann hält den Klimaschutzbericht (siehe Anlage).

Die Frage, ob für die Wärmeversorgung der Schulgebäude im Schiffsthal Geothermie infrage kommt, wird beantwortet: Eine Prüfung habe stattgefunden, aber der Einsatz vom Geothermie in diesem Bereich hat sich als unwirtschaftlich erwiesen.