Beratungsverlauf:
5.1 Anschaffung von Dienstfahrrädern
Frau Hähnel-Gloe, Danziger Straße 5a, fragt nach, für wen die Dienstfahrräder angeschafft werden sollen.
Bürgermeister Winter führt aus, dass die Dienstfahrräder für die Bediensteten der Stadtverwaltung angeschafft werden sollen, damit sie auch kurze Strecken innerhalb des Stadtgebietes zügig bewältigen können und nicht immer das Auto nehmen müssen. Die Nutzung der Fahrräder der Sprottenflotte wäre wesentlich umständlicher. Bürgermeister Winter verweist in diesem Zusammenhang auf bereits in den Gremien geführte Beratungen.
Es folgt eine kurze Diskussion.
5.2 Parkplatzsituation im Stadtgebiet
Herr Gampert, Lange Straße 40, teilt mit, dass er von Handwerkern angesprochen wurde, die zum Teil Probleme haben, möglichst dicht zu den Kunden heranzufahren. Am Strohberg beispielsweise wurde ein Handwerker von einem Verkehrsüberwacher angesprochen, dass er dort nicht halten könne. In der Stadtgrabenstraße hat ein Handwerker ein Ticket bekommen, obwohl er seine Parkberechtigung ausgelegt hatte. In der Stadtgrabenstraße gibt es weiterhin das Problem, dass die Parkmarkierungen nicht immer gut einsehbar sind. Ein weiteres Problem besteht darin, dass für größere Fahrzeuge die Parkbuchten zu klein sein. Weiterhin spricht Herr Gampert die Parkproblematik in der Brückenstraße und in der Rodomstorstraße, die Umstellung der Parkautomaten auf EC-Karten und die Umgestaltung/Einschränkung des Parkraumes Stadtgrabenstraße an. Er bittet darum, dass sich die Ausschussmitglieder darüber Gedanken machen, wie man im Sinne der Einwohner:innen das Problem lösen kann und die Thematik in einer der nächsten Sitzungen wieder aufzugreifen.
Bürgermeister Winter antwortet, dass Handwerker gegen eine Jahresgebühr eine Parkberechtigung im Stadtgebiet bekommen können, wo das parken erlaubt ist.
In der Stadtgrabenstraße ist eine Einschränkung des Parkraumes nicht geplant. Da die Parkbuchten für die heutigen Fahrzeuge teilweise zu klein sind, ist es richtig, sich darüber Gedanken zu machen, die Parkflächen zu vergrößern. Klar ist, dass dadurch die Anzahl der Parkplätze geringer wird. Da viele Einfamilienhäuser heute nur eine Parkmöglichkeit auf dem Grundstück haben, aber in den meistens Fällen die Familen zwei oder mehr Fahrzeuge besitzen, kommt es zwangsläufig dazu, dass die Fahrzeuge in der Brückenstraße, in der Rodomstorstraße oder im Appelwarder an der Straße stehen. Hier gibt es aber eine verkehrsberuhigende Situation.
Es folgt eine kurze Diskussion.
Hautpausschussvorsitzender Buth weist in diesem Zusammenhang daruf hin, dass Ratsmitglieder in der Einwohner:innenfragestunde die Möglichkeit haben, Fragen zu persönlichen Angelegenheiten zu stellen. Für Anfragen und Mitteilungen zu politischen Themen steht der TOP Berichte aus der Selbstverwaltung zur Verfügung.