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ALLRIS - Auszug

08.12.2021 - 4.4 Berichte der Beiräte und der Beauftragten

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Wortprotokoll

Beratungsverlauf:  

 

4.4.1 Seniorenbeirat

 

Beiratsvorsitzende König zeigt sich sehr erfreut. Sie und die weiteren Beiratsmitglieder ssen ihre Anliegen nicht mehr im Rahmen der Einwohner:innenfragestunde vortragen, sondern erhalten einen regelmäßigen Fixpunkt in der Tagesordnung des Hauptausschusses.

 

4.4.2 Beauftragte der Stadt Plön für die Belange von Menschen mit Behinderungen

 

Frau Wacks stellt die Frage in den Raum, was der neue Regel TOP bewirken soll.

 

Hauptausschussvorsitzender Buth bringt seine Wertschätzung gegenüber den Beiräten und Beauftragten zum Ausdruck, auch wenn die Meinungen nicht immer im Einklang stehen. Im Unterschied gegenüber der bisherigen Verfahrensweise verleiht der gesonderte TOP den Beiräten und Beauftragten ein höheres Gewicht.

 

Frau Wacks behauptet, dass viele ihrer Fragen nie beantwortet worden sind.

 

Vorsitzender Buth hat eine andere Wahrnehmung, da viele Fragen in den Sitzungen direkt vom Bürgermeister beantwortet wurden.

 

rgermeister Winter vermag die Kritik nicht ganz nachzuvollziehen. Er möchte die aus der Sicht von Frau Wacks noch offenen Punkte gerne in einem gemeinsamen Gespräch klären.

 

Frau Wacks betont, dass häufig auch auf schriftliche Ansuchen keine Reaktionen erfolgten. Sie wird eine entsprechende Auflistung vorlegen.

 

4.4.3

 

Umweltschutzbeauftragte Dahmke begrüßt die Aufnahme für eine regelmäßige Berichterstattung. Anregungen und Ideen entwickeln sich manchmal erst im Nachgang zu einer Ausschussberatung; hier wird ihr die Gelegenheit geboten, diese in Kurzform vorzustellen.

Sie bemängelt sodann, dass der Toilettenwagen der Stadt am Strandweg entfernt wurde. Ebenso ist nicht zu übersehen, dass am Parkplatz an der Hamburger Straße

ein öffentliches WC vonnöten wäre.

Sie unterstellt Plön damit ein „Kloproblem“.

Am Informationszentrum „Bungsberg sind z. B. Trenntoiletten aufgestellt, wie sie auch die Stadt mieten könnte.

Hinsichtlich des TOP 8 Wohnraumkonzept der Stadt Plön weist sie auf die Initiative „Raumteiler“ hin, die aus der Einwohnerschaft der Stadt Konstanz hervorging und mittlerweile als ein offizielles Programm des Landes Baden rttemberg etabliert ist.

 

In der Sommersaison, so Bürgermeister Winter, stehen in Plön 8 öffentliche Toiletten zur Verfügung, im Winterhalbjahr immerhin noch 6. Damit ist Plön für seine Größenordnung überdurchschnittlich ausgestattet. Der Toilettenwagen muss wegen Frostgefahr abgezogen werden.r das Aufstellen von Trenntoiletten ist ein Bebauungsplan erforderlich. Dieser besteht für das Bungsberggelände, sonst hätten die übrigen Baulichkeiten dort auch nicht errichtet werden dürfen. Für die Gebiete Strandweg und den Parkplatz an der Hamburger Straße fehlt bisher eine B Planung. Dennoch läuft eine Anfrage beim Kreisbauamt, da eine Komposttoilette weder Wasser noch Zu- oder Ableitungen bedarf.