Beratungsverlauf:
Stellv. Ausschussmitglied Buth hat für Herr Heinz Möllers, Beauftragter für Menschen mit Behinderung, den Antrag zu diesem TOP gestellt.
Herr Buth führt in die Vorlage ein.
Bgm:in Radünzel berichtet, dass der Bearbeitungstand des Antrages der FWG-Fraktion nicht richtig ist. Die Verwaltung hat unmittelbar nach dem Bericht durch Herrn Möllers im Ausschuss entsprechend reagiert, die Situation beurteilt und entsprechende Aufträge zur Neumarkierung Ende Januar /Anfang Februar erteilt.
Die Ausführung der Arbeiten hat sich aufgrund der Witterung und der Erkrankung der Mitarbeiter der ausführenden Firma verzögert, wurde aber in den letzten Tage wieder aufgenommen.
Im Bereich der Apothekertwiete sind bzw. werden 2 Parkplätze für Menschen mit Behinderungen markiert, im bereich des Rondells 1 Parkplatz, ein weiterer Parkplatz besteht im Bereich Küstenrad sowie ein weiterer Parkplatz am beginn der Lange Straße, neben Tedi. Insgesamt fallen im Bereich des Stadtgrabenparkplatzes zunächst 2 Parkflächen aufgrund der Neumarkierung weg.
Vor der Trauerhalle in der Eutiner Straße wurde 1 Parkplatz markiert. Es erfolgte die Verlegung von dem Bereich unter den Bäumen vor die Trauerhalle.
Die Verkehrsüberwacher haben einen Blick darauf wie frequentiert diese Parkplätze sind. Am Marktplatz werden im Zuge der Umgestaltung ebenfalls 2 zusätzliche Parkplätze für Menschen mit Behinderungen errichtet, so dass die beiden nun am Stadtgrabenparkplatz verringerten Parkplätze wieder ausgeglichen werden. Nach dem Sommer und der Fertigstellung des Marktplatzes, wird die Verwaltung sehen wie hoch der Bedarf ist.
Ausschussmitglied Schröder stellt den Antrag, dass Herr Franz als Sachverständiger zu diesem TOP zugelassen wird.
Herr Franz wird zu diesem TOP als Sachverständigen gem. § 16 c Abs. 2 der Gemeindeordnung (GO SH), zugelassen.
Abstimmungsergebnis:
Ja-Stimmen: 11 | Nein-Stimmen: 0 | Enthaltungen: 0 |
Herr Franz, erklärt, dass er als Rollstuhlfahrer Probleme habe, da viele Zwischenraumflächen neben Behindertenparkplätzen nicht gefüllt. Er meidet mittlerweile die Innenstadt. Vor allem die Pflasterung sei problematisch. Er regt an, dass die Fugen zwischen den Pflastersteinen am Stadtgraben verfugt werden sollen, dass die Menschen im Rollstuhl die Innenstadt besser erreichen können.