Beratungsverlauf:
Bürgermeisterin Radünzel stellt den Stellenplan für das Haushaltsjahr 2024 vor.
Dieser wurde aufgeteilt in die verschiedenen Organisationseinheiten.
Der Stellenplanquerschnitt liegt dann zur nächsten Ratsversammlung am 29.04.24 vor. Es wird eine Liste geben mit den Veränderungen von 2024 gegenüber 2023 mit entsprechenden Erläuterungen dazu. Der Stellenplan ist mit dem Personalrat und der Gleichstellungsbeauftragten abgestimmt und dem Entwurf wurde einvernehmlich zugestimmt.
Berücksichtigt werden die personellen Erfordernisse, um dem vorhandenen Aufgabenkatalog gerecht zu werden. Dabei wird die Entwicklung der Personalkosten im Blick behalten.
Es gibt keine großen Veränderungen zu berichten. Es wurde ein Stellenreduzierung von 1,155 Stellenanteilen erreicht.
Die Veränderungsliste wird kleinere Verschiebungen von Stellenzu- bzw. -minderungen vorsehnen durch die Entwicklung der Teilzeitkräfte, wie in der Vorlage beschrieben.
Die Veränderungsliste beinhaltet auch die Stellenbewertungen.
Der Stellenplan 2024 weist insgesamt 105,060 Stellen aus.
Für das Jahr 2025 wird der KW Vermerk im Bereich des Jobcenters greifen und nur noch drei Zuweisungen im Bereich der Beschäftigten bestehen bleiben.
Bürgermeisterin Radünzel berichtet weiter, dass auch die Stadt Plön mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen hat und versucht nun über verschiedene Kanäle, auch im Bereich Social-Media Personal zu akquirieren.
Gute Erfahrung konnte auch mit Quereinsteiger:innen gemacht werden, was aber auch die erforderlichen Mittel für Fort- und Weiterbildung erhöhen wird.
Herr Ohms betont ergänzend die Wichtigkeit Quereinsteiger:innen zu schulen.
Zu dem vorliegenden Antrag der FWG erklärt RH Buth, dass die FWG bereit ist den Antrag zurückzuziehen, wenn beschlossen wird, dass der Stellenplan in der nächsten Haushaltskonsolidierungsausschusssitzung, die noch vor der Sommerpause stattfinden soll, auf die Tagesordnung genommen wird.
RH Kalinka fragt nach, ob ein Antrag einer abstrakten Stellenplanstreichung überhaupt möglich ist.
Bürgermeisterin Radünzel erklärt, dass es durchaus möglich ist, einen Antrag auf Stellenstreichung zu stellen, aber eine konkrete Benennung der Stellen angebracht wäre, da es unter den Mitarbeiter zu Unruhe führt und Zukunftsängste hervorruft.
Sie appelliert, hierbei sehr sensibel vorzugehen und betont, dass die Verwaltung stets offen ist für Gespräche zum Thema Stellenplan.
In der anschließenden Diskussion wird gemeinsam besprochen, dass es wichtig und sinnvoll ist, dass sich die Konsolidierungsgruppe gemeinsam mit der Verwaltung mit dem Stellenplan befasst.