Ausschussvorsitzender Landschof begrüßt Frau Stangenberg von der WT.SH und übergibt das Wort an Sie. Diese stellt sich und die WTSH anhand der beigefügten Präsentation vor. Sie erläutert die Phasen ihrer Projektentwicklungen und mit welchen Partnern die WT.SH schon zusammengearbeitet hat. Auch geht Sie näher auf die Standortanalyse Plön und die Aufgabenstellungen für Plön ein.
Hervorzuheben ist, dass Sie ein Budget von 25T Euro brutto für Plön zur Verfügung hat und die einzige Vorgabe ist, dass die Planungen auch in die Umsetzung kommen.
Sie würde heute gerne mit einem Beschluss nach Hause gehen, indem der HA das Projekt befürwortet. Über eventuell weitere Bausteine, die über das Budget von 25T Euro hinaus gehen, kann im nächsten HA entschieden werden.
Die Stadt hätte dafür beim PSK 57500.543101 weitere 10T Euro zur Verfügung.
Ratsherr Rose bedankt sich bei Frau Stangenberg für das Geschenk von 25 T Euro und freut sich über ihren Elan. Er gibt den Hinweis auf das Ortsentwicklungskonzept, welches mitgenutzt und als Basis genommen werden kann.
Ratsherr Buth fragt nach, ob das Projekt tatsächlich ganz ohne städtische finanzielle Mittel erfolgen kann und ob es hierbei NUR um das Hotelprojekt Fegetasche geht.
Frau Stangenberg erklärt, dass vorerst ihre 25T Euro als Mittel verwendet werden und es sich nicht ausschließlich um das Hotelprojekt Fegetasche, sondern um die Betrachtung in der Stadt Plön insgesamt geht.
Frau Backmann erklärt den Weg der Ausschreibung und Frau Stangenberg erläutert, dass Sie die Ausschreibungsfristen von 3 Wochen einhalten muss und Sie die Angebote bis 20.09.24 erwartet, sodass die Ergebnisse am 30.09.24 präsentiert werden könnten.
Ratsfrau Meyer spricht auch ihren Dank an Frau Stangenberg aus, regt aber an, dass Sanierungsgebiet Bahnhofsbereich zu integrieren, insbesondere das Gebäude der Alten Post zu beachten und einzubeziehen.
Zu dem Gebäude Alte Post möchte die Bürgermeisterin gerne im nichtöffentlichen Teil der Sitzung näher eingehen.
Ratsfrau Hansen fasst zusammen, dass Plön den Bedarf hat und Frau Stangenberg das Geld.
Es muss also nur der Startschuss und der Willen abgegeben werden.
Sie fragt, ob die 10T bei dem o.g. PSK noch beschlossen werden müssen. Die Bürgermeisterin erklärt, dass die Mittel schon beschlossen sind, für den Transfer der Evaluierungsergebnisse des Tourismuskonzeptes Holsteinische Schweiz.
Es ergeht eine Diskussion über die 10T Euro und auch noch mal die Frage, ob die 25T Euro mit einer Rückzahlungsverpflichtung einhergehen.
Frau Stangenberg wiederholt, dass die WT.SH das Budget mit dem Verwendungszweck, Potenzialflächen für touristische Entwicklungen, sozusagen als Geschenk an die Stadt Plön gibt und der Startschuss wichtig ist. Sie erklärt das Bausteinsystem, wo die weiteren 10T Euro verwendet werden könnten aber auch gespart werden können.
Es ergeht sodann folgender