Beratungsverlauf:
Stellv. Ausschussvorsitzender Wegener und Bgm. Winter weisen eingangs darauf hin, dass es bei diesem TOP ausschließlich um den Strandweg von der Stadtbucht bis zu „Tante Thea“ geht, nicht um Brücken oder andere Einzelheiten.
Herr Homeyer erläutert den Hintergrund, dass von allen eingebundenen Stellen (Deutsche Bahn AG, IB.SH, NAH.SH, u.a.m.) alle Rahmenbedingungen positiv bewertet wurden.
Die Verwaltung möchte nun die Einbindung qualifizierter externer Fachkompetenz einholen, um Informationen und Unterlagen über den inhaltlichen und zeitlichen Ablauf und die voraussichtlichen Kosten eines Wettbewerbes und die Umsetzung von Maßnahmen zusammen zustellen und dem Ausschuss vorstellen zu können.
Laut Herrn Homeyer stehen die Kosten für den Auftrag noch nicht fest. Diese müssen ermittelt werden und in den Haushalt 2022 eingestellt werden. Darüber entscheidet der Ausschuss, was im Detail gewünscht wird.
Der Strandweg sollte eine gute fußläufige und barrierefreie Erreichbarkeit haben, dies ist derzeit ein städtebaulicher Missstand.
Ein Beschluss ist nicht vorgesehen. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung nimmt die Ausführungen der Verwaltung zur Kenntnis.
Es folgt 5 minütige Pause.