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ALLRIS - Vorlage

Verwaltungsvorlage - VO/RV/2024/3077

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

 

Das TEK Holsteinische Schweiz aus dem Jahr 2017/2018 hat für alle Orte in der Holsteinische Schweiz eine Schwerpunkt-Festlegung vorgenommen. Für Plön war es die In-Wert-Setzung der Wasserkante, für Eutin die Festigung der Positionierung als Kultur- und Einkaufsstadt, für Malente die Weiterentwicklung bzw. Erneuerung der Beherbergungsangebote und die Neuausrichtung der Gesundheitspositionierung.

In Plön wurde daraufhin vom damaligen Bürgermeister und dem FBL 4 der Masterplan Nordufer Großer Plöner See ins Leben gerufen. Die Ideen sind sehr allgemein gehalten, eine Weiterentwicklung der Wasserkante und eine Konkretisierung der Pläne ist nicht erfolgt.

Die Sanierung des Strandweges zwischen Fegetasche und Rosenstraße ist sehr gelungen, die Weiterführung bis zum Ende der Fegetasche wird das Projekt an dieser Stelle zunächst vollenden. 

Letztlich wäre es ausgesprochen hilfreich, Ideen zu entwickeln, wie und in welchen Schritten genau die touristische Entwicklung voranschreiten kann oder könnte. Das spüren letztlich auch potenzielle Investoren, so berichtet es zumindest die WTSH aus Gesprächen, es würde der Stadt Plön sehr helfen in der Entwicklung strukturiert voran zu kommen.

Die WTSH hat ein Budget von 25.000 € mit dem Verwendungszweck, Potenzialflächen für touristische Entwicklung zu eruieren, Nutzungsmöglichkeiten aufzuzeigen und für den Standort grundsätzlich investorenfreundliche Maßnahmen darzustellen. Frau Stangenberg von der WTSH wird an der Sitzung teilnehmen und kann das geplante Projekt mündlich in der Sitzung skizzieren. 

Vor dem Hintergrund des hohen Potenzials der Stadt Plön, aber der aktuellen fehlenden Dynamik in der touristischen Weiterentwicklung würde die WTSH die Mittel gern in und für die Stadt Plön einsetzen. Mit dem Budget könnten folgende Bereiche beleuchtet werden:

  • Entwicklungsperspektiven, konkrete Umsetzungsmaßnahmen und -schritte definieren
  • Erfassung von Flächen / Einrichtungen und deren Nutzungsoptionen
  • Priorisierung & Timing

Die WTSH hat ganz deutlich gemacht, dass sie gern das Budget in die Stadt Plön investiert, aber ungern in Planungen, die nicht zur Umsetzung gelangen. Es sollte also gewährleistet sein, dass es dann sowohl seitens der Verwaltung als auch der Politik einen Umsetzungswillen gibt. Hierbei ist natürlich abzuwägen welche Maßnahmen tatsächlich für Plön passend und umsetzbar sind sowohl strukturell, als auch finanziell. Es ist vor dem Hintergrund der gerade ergangenen Haushaltsgenehmigung klar, dass die Umsetzung auf einen längeren Zeitraum angelegt sein muss. Gleichwohl sollte der politische Wille zur Weiterentwicklung, auch im touristischen Bereich, deutlich werden.

Sollte das Budget der WTSH (25.000 €) nicht ausreichen, könnten wir es mit weiteren 10.000 € anreichern (Auszug aus dem Haushalt 2024: 57500.54310100 - Weitere Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 € waren in 2023 für Beratungsleistungen für den Transfer der Evaluierungsergebnisse des Tourismusentwicklungskonzeptes Holsteinische Schweiz auf die tourismusstrategische Ausrichtung der Stadt Plön eingeplant. Die Mittel werden in 2024 erneut veranschlagt.

Das Projekt ist eine große Chance, touristische Entwicklungsschritte greifbarer zu machen.

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Beschlussvorschlag

Der Hauptausschuss befürwortet das oben genannte Projekt, um die touristische Weiterentwicklung der Stadt Plön durch konkrete Umsetzungsmaßnahmen- und schritten weiter voranzubringen und so die touristische Entwicklung der Stadt Plön für potenzielle Investoren greifbarer und attraktiver zu gestalten.

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Finanz. Auswirkung

 

Beim PSK 57500.54310100 sind – wie im Sachverhalt dargestellt – Haushaltsmittel in Höhe von 10.000 € als Beratungsleistungen für den Transfer der Evaluierungsergebnisse des Tourismuskonzeptes Holsteinische Schweiz auf die tourismusstrategische Ausrichtung der Stadt Plön veranschlagt.

Es ergeben sich keine weiteren finanziellen Auswirkungen.

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Klimarelevanz/Begründung

 

Positiv:

 

 

Negativ:

 

 

Keine:

 

 

 

 

Begründung:

 

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