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ALLRIS - Vorlage

Verwaltungsvorlage - VO/RV/2021/2259

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Die Verwaltung berichtet dem Hauptausschuss regelmäßig und detailliert im nichtöffentlichen Teil über die Veränderungen im Personalbereich der Verwaltung und in den städtischen Einrichtungen.

 

 

Neben diesen laufenden Veränderungsberichten ist dem Hauptausschuss einmal im Jahr ein allgemeiner Personalbericht vorzulegen.

Der Jahresbericht soll dabei - entsprechend dem Berichtswesen der Stadt Plön - folgenden Inhalt umfassen:

 

  • Altersstruktur
  • Anzahl der Beschäftigten
  • Frauenquote
  • Schwerbehindertenquote
  • Krankenstand- und Ausfallzeiten nach Fachbereichen
  • Voll- und Teilzeitbeschäftigungen
  • Auszubildende

 

Die Datenlage bezieht sich dabei jeweils auf das Vorjahr.

 

Die obigen Angaben finden sich in den anliegenden Statistiken und Diagrammen  wieder.

 

 

Ergänzend ist festzustellen, dass sich mit der aktuellen Verwaltungsgliederung, die eine Aufteilung in fünf Fachbereiche vorsieht, zwischenzeitlich eine feste Struktur gefunden hat, die aus Sicht der Verwaltung in dieser Form langfristig Bestand haben dürfte.

 

Die Stadt Plön bildet derzeit 7 Auszubildende aus. Davon absolvieren jeweils 3 Auszubildende (jedes Jahr ein:e Auszubildende:r) in der Verwaltung, zwei Auszubildende in der Tourist Information und jeweils ein:e Auszubildende:r in der Stadtbücherei sowie im PlönBad ihre Ausbildung.

 

Erfreulich ist anzumerken, dass es in den vergangenen Jahren gelungen ist, den Auszubildenden aus dem Verwaltungsbereich eine Übernahmemöglichkeit zu bieten. Auch 2021 ist vorgesehen, nach erfolgreicher Abschlussprüfung, dem Auszubildenden eine Weiterbeschäftigung bei der Stadt Plön zu ermöglichen.

In den Einrichtungen (Tourist Information, Stadtbücherei und PlönBad) besteht jedoch (leider) seltener die Möglichkeit, nach der erfolgreichen Ablegung der Abschlussprüfung auch langfristig übernommen zu werden. Dieser Umstand begründet sich in der Größe der städtischen Einrichtungen, die weniger Möglichkeiten für eine stetige Übernahme der Nachwuchskräfte bieten.

 

 

Der Fachkräftemangel wurde bereits von Seiten der Verwaltung mehrfach im Zusammenhang mit der Aufstellung der vergangenen Stellenpläne thematisiert.

Die Stadt Plön stellt seit längerer Zeit fest, dass die Bewerberzahlen auf die ausgeschriebenen Stellen überwiegend rückläufig sind.

 

 

Die Stadt Plön versucht mit den nachstehenden Punkten gegen diesen Trend zu wirken:

  • Regelmäßige Ausbildung von eigenen Nachwuchskräften
  • Einstellung von Quereinsteigern (hier konnten sehr gute Erfahrungen gesammelt werden)
  • Attraktivität als Arbeitgeberin stärken (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Möglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit, gutes Betriebsklima, aktuelle Stellenbewertungen, faire und angemessene Bezahlung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebssportangebote)
  • Stellenausschreibungen: moderne und ansprechende Zeitungsannoncen / breitere Streuung / Nutzung fachbezogener Internetportale

 

 

Bezüglich der Altersstruktur findet sich, betrachtet auf die Gesamtverwaltung mit den Einrichtungen, ein relativ ausgeglichenes Verhältnis in den verschiedenen Altersgruppen wieder. Beim Herunterbrechen in die einzelnen Bereiche verschiebt sich diese homogene Aufteilung jedoch zuweilen.

 

 

Der Anteil der Frauen gegenüber den Männern ist mit 64,15 % anzugeben. Dieser Anteil verstärkt sich nochmals bei der separaten Betrachtung im Teilzeitbereich. 

 

 

In der Führungsebene hingegen besteht zudem ein relativ ausgeglichenes Bild. Zurzeit sind drei männliche und zwei weibliche Kräfte als Fachbereichsleitungen eingesetzt. Im Bereich der Teamleitungen sind es 8 weibliche und 7 männliche Leitungskräfte.

 

 

Die Stadt Plön ist bestrebt, Menschen mit Behinderung bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt einzustellen. Der Anteil der beschäftigten Menschen mit einer Behinderung ist derzeit mit 4,70 % jedoch noch relativ niedrig und somit „ausbaufähig“.

 

 

 

Bei den Angaben zu den Krankheitstagen bleibt anzumerken, dass in einigen Fachbereichen auch die im Jahre 2020 zu verzeichnenden Langzeiterkrankungen mit angeführt sind, die einen Grundvergleich zwischen den einzeln angeführten Bereichen dadurch eher schwierig gestalten.

 

 

 

 

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Beschlussvorschlag

Der Hauptausschussnimmt den Personalbericht 2021 zur Kenntnis. 

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Finanz. Auswirkung


 

Klimarelevanz & Begründung:

 

Positiv

 

Negativ

X

keine

 


 

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Anlagen

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